Gedicht: Traum


Gedicht: Traum

Basierend auf Sternenlicht.

Klack Klack, ich höre ein Klopfen, in meinem Traum
sehe es noch nicht richtig, alles vernebelt wie Weihrauch
wie Weihrauch, gehe ein Stück und steig raus,
ein schritt weiter noch, sehe das, was ich einst Brauch
verstehe es nicht richtig, habe nach Einsicht gefragt
er zeigte mir eine Bild, Skizzen, wie von einem Bleistift gemalt
alles erinnert mich, an damals, und Sternenlicht,
denke an heute, und bin immer noch sehr verliebt
Ich muss weiter, sage ich mir, und laufe durch das Nebelwerk
renne und schreie, doch das ist wenig wert
renne und renne, ich will das Ende erleben
alles löst sich auf, ich kann die wende verstehen
sehe eine Frau verhüllt im Nebellicht
sehe das, was ich will, und auf ewig lieb
Sehe das was ich bisher noch nie fand,
Kristallklares Funkeln, mein Diamant
flüstere, es ist mehr als nur einfach
reich sie dir, nimm sie bitte, meine Hand
bist du mein Engel? Ich gebe dir vorsichtig ein Kuss
möchte bei dir bleiben, habe darauf aber keinen Einfluss

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